Am 2. September 2026 widmen tz und Münchner Merkur dem Thema Knochenkrebs eine ganze Medizinseite. Erzählt wird die Geschichte eines Familienvaters, bei dem 2021 ein atypisches Ewing-Sarkom im Unterschenkel diagnostiziert wurde. Am TUM Klinikum rechts der Isar konnte sein Bein erhalten werden, weil das Ärzteteam über das Prinzip der Kallusdistraktion körpereigenen Knochen nachzüchtete. Heute fährt er wieder Rennrad.
Der Bericht zeigt zugleich, was fehlt: mehr Forschung und eine stärkere Lobby für Sarkompatientinnen und Sarkompatienten. Genau dafür gibt es uns, und in einem eigenen Kasten stellen beide Zeitungen unsere Arbeit vor. Unser Erster Vorstand Bastian Schwarz, selbst betroffen, beschreibt darin den Kern unserer Arbeit: „Wir vernetzen Betroffene und Angehörige, damit niemand mit seiner Diagnose allein bleibt.“ Vorgestellt werden außerdem unsere aus Spendenmitteln finanzierte Forschungsförderung, der 1. Münchner Sarkom-Patiententag am 18. September im TranslaTUM und unser Charity-Event BEWEG WAS! am 19. September.
Die Teilnahme am Patiententag ist kostenlos, die Anmeldung läuft über unsere Website.



